Neuigkeiten


Winter 2022: Kampagne: Power to the Ukrainian People

Teile der Ukraine liegen in Trümmern. Die Innenstädte sind zerstört und fortwährende Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur erschweren den Ukrainern den Wiederaufbau und die Wiederbesiedlung ihrer Heimat in den zurückeroberten Gebieten.

 

 Der nahende kalte Winter und die dunkle Jahreszeit werden neben den bereits entstandenen Schäden zu einer Verschlimmerung der humanitären Katastrophe führen.

 

Wir können mit Stromgeneratoren einen Unterschied machen und helfen Leben zu retten.

 

Unterstütze uns bei unserer Aktion, indem Du uns finanziell unterstützt, Generatoren spendest oder unseren Flyer verbreitest!

 

 Hilf Leben zu retten! Power to the People!

 

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29.11.2022 Berlin Hands im Roten Rathaus

Die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey hat zahlreiche Behördenmitarbeiter*innen und Helfer*innen zur Vernissage der Fotoausstellung Kyiev is the unbreakable Heart of Europe ins Rote Rathaus eingeladen.

Diese Einladung diente als Dank und Zeichen der Verbundenheit mit der Ukraine und den helfenden Behörden und den Hilfsorganisationen, die diese seit Anbeginn des Krieges mit Hilfsgüterlieferungen oder Aufnahme von Menschen aus der Ukraine in Deutschland und ähnlichen Leistungen unterstützen.

Zu Beginn der Veranstaltung sprach die Regierende Bürgermeisterin Giffey ihre Wertschätzung für das Engagement der zahlreichen Behördenmitarbeiter*innen und Hilfsorganisationen aus und machte noch einmal deutlich, wie wichtig der Schulterschluss mit der Ukraine als demokratischem Tor zum Osten ist.  Sie unterstrich, dass Europas Werte gerade von der Ukraine mit aller Kraft verteidigt würden und wir hier in Deutschland alles dafür tun sollten und würden, um den geflüchteten Kindern und Frauen einen Alltag zu bieten, in dem sie sich sicher und willkommen fühlen.

Wir alle wurden in einer weiteren sehr bewegenden Rede des Bruders des Kiewer Bürgermeisters, Wladimir Klitschko, dazu aufgefordert unsere Hilfen nicht einzustellen und der Ukraine weiter zur Seite zu stehen.

Wer möchte, kann sich diese sehenswerte, kleine Ausstellung, die sowohl die Zerstörung des Krieges in Kiew aber gleichzeitig auch die Widerstandsfähigkeit und Zuversicht der ukrainischen Bevölkerung in sehr eindrucksstarken Bildern zeigt, noch bis zum 3. Januar 2023 im Roten Rathaus ansehen.

Für uns war der Abend eine tolle Gelegenheit Revue passieren zu lassen, was wir schon Großartiges geleistet haben, wie dringend unsere Arbeit und Unterstützung weiter benötigt wird, Danke zu sagen bei unseren Unterstützern, die dabei waren und uns mit anderen Hilfsorganisationen und den Behörden weiter zu vernetzen, um noch besser helfen zu können.


8.9.2022 Die regierende Bürgermeisterin zu Besuch

Heute hat sich die Regierende Bürgermeisterin mit uns getroffen, um uns ihre Unterstützung für unser Engagement in der Ukraine zuzusichern. Berlin Hands e.V. ist die erste gemeinnützige ehrenamtliche Hilfsorganisation, die sie zu diesem Zweck persönlich besucht.

Die Regierende Bürgermeisterin hat uns geholfen den Kontakt zu Ivan Fedorow, dem Bürgermeister von Melitopol (derzeit im Exil) herzustellen. Nun können wir eine 6 Tonnen große Hilfslieferung nach Saporischschja bringen und dort helfen Binnenvertriebene aus dem besetzten Melitopol zu versorgen.

In einem sehr anregenden Gespräch konnten wir über den gemeinsamen Wunsch nach Solidarität sowie unsere Arbeitsweise als Hilfsorganisation aber auch unsere Engpässe sprechen. Zum Schluss verabschiedete sich die Bürgermeisterin und wünschte uns eine erfolgreiche, gute Fahrt und Durchhaltevermögen.

 

https://www.berlin.de/ukraine/helfen/#headline_1_7

 

https://www.instagram.com/p/CiPSTS4KZ8D/?igshid=MDJmNzVkMjY=

 


24.6.2022 Besuch am Georg-Büchner-Gymnasium

Am 24.6.2022 hat Berlin Hands im Georg-Büchner-Gymnasium Lichtenrade eine Informationsveranstaltung zur Lage in der Ukraine organisiert und die Schüler*innen über die Historie und den aktuellen Stand ins Bilde gesetzt. Olena, eine aus der Ukraine geflüchtete Frau, berichtete über ihre Flucht und ihr zerstörtes Zuhause. Außerdem haben Schüler*innen ein Live-Videointerview mit unseren Kontaktpersonen in Nowomoskowsk und Lviv (Ukraine) geführt. Danach konnten die Schüler*innen in kleineren Gesprächsrunden Fragen an Vereinsmitglieder und weitere, zu diesem Zwecke eingeladene, Ukrainerinnen stellen. Im anschließenden Feedback haben sich zahlreiche Schüler*innen für die Informationen und vor allem das Teilen der sehr emotionalen Lebensgeschichten der Ukrainer*innen bedankt. Es war eine gelungene Veranstaltung, die viele Anwesende berührt hat.

Unten siehst Du ein paar Impressionen.